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Care Team Kanton Bern unter neuer Leitung

Irmela Moser, Leiterin Care Team Kanton Bern. (Foto: zvg)

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Ab dem 1. November 2017 übernimmt Irmela Moser die Leitung des Care Teams Kanton Bern (CTKB). Sie tritt die Nachfolge von Urs Howald an, der diese Funktion aus gesundheitlichen Gründen abgeben musste. Irmela Moser ist 46-jährig, verheiratet, Mutter von zwei Mädchen und wohnt in Täuffelen. Sie hat das Theologiestudium in Zürich und Deutschland mit dem pfarramtlichen Praktikum in Konolfingen abgeschlossen. Danach war sie in verschiedenen Kirchgemeinden im Kanton Bern als Pfarrerin tätig. Nebst einem Nachdiplomstudium in angewandter Liturgik hat sie die Ausbildung zur Notfallseelsorgerin absolviert und ist seit 2001 Mitglied im CTKB. Anfang 2015 trat die erfahrene Einsatzleiterin als zweite Stellvertreterin des Leiters in die Geschäftsstelle des CTKB ein. Das CTKB stellt die notfallseelsorgerliche bzw. notfallpsychologische Unterstützung von Einsatzkräften und Betroffenen bei der Bewältigung traumatisierender Alltagsereignisse sowie bei Katastrophen und Notlagen sicher und weist einen Sollbestand von rund 200 Milizmitarbeitenden aus. In der Trägerschaft des CTKB sind die Interkonfessionelle Konferenz Landeskirchen – jüdische Gemeinden (IKK), die Justiz-, Gemeinde- und Kirchendirektion (JGK) sowie die Polizei- und Militärdirektion (POM) vertreten. Die Geschäftsstelle des CTKB ist im Amt für Bevölkerungsschutz, Sport und Militär angesiedelt.

Polizei- und Militärdirektion

Neue Leiterin der Erziehungsberatungsstellen Burgdorf und Langnau

Maruša Dolanc Oswald, neue Leiterin der Erziehungsberatungsstellen Burgdorf und Langnau

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Maruša Dolanc Oswald wird ab 1. Februar 2018 neue Leiterin der Erziehungsberatungsstellen Burgdorf und Langnau. Sie tritt die Nachfolge von Doris Hohn-Freiburghaus an, die in Pension geht. Maruša Dolanc Oswald absolvierte die obligatorische Schulzeit und das Gymnasium in Basel. Von 1986 bis 1991 studierte sie an der Universität Bern Kinder- und Jugendpsychologie, Pädagogik und Psychopathologie und schloss mit dem Lizentiat ab. Berufsbegleitend hat sie ein Zweitstudium in Rechtswissenschaften bei den Universitären Fernstudien Schweiz abgeschlossen. Von 1992 bis 1997 war sie auf der Erziehungsberatungsstelle Biel tätig, von 1997 bis 2012 arbeitete sie als Erziehungsberaterin auf der Erziehungsberatungsstelle Spiez. Ab 2001 war sie dort auch stellvertretende Leiterin. Seit 2013 ist sie Behördenmitglied der Kindes- und Erwachsenenschutzbehörde KESB Oberland West. Die 52-jährige Maruša Dolanc Oswald ist verheiratet und Mutter von zwei erwachsenen Kindern.

Erziehungsdirektion

Bekämpfung der Rotbandkrankheit mit Feuer: Test war erfolgreich

Im Diemtigtal haben die Waldbrandverantwortlichen des Amts für Wald in der Woche vom 16. Oktober eine neue Methode getestet, um unter anderem die Rotbandkrankheit zu bekämpfen: Sie haben auf einer Fläche von 40 Aren die jungen Föhren kontrolliert verbrannt. Neu an der Methode ist, dass die befallenen Pflanzenteile an den stehenden Bäumen und mit einem flächigen Bodenfeuer vernichtet werden. Das Amt für Wald prüfte mit dem Versuch, ob die Rotbandkrankheit bei günstigen Bedingungen mit einem kontrollierten Feuer nachhaltig bekämpft werden kann. Gemäss ersten Einschätzungen war das Abbrennen erfolgreich. Unterstützt wurden die Fachleute des Amts für Wald von der Feuerwehr Diemtigen. 

Volkswirtschaftsdirektion

Dritte Steuerrate ist unterwegs

Zurzeit sind 573‘000 Rechnungen für die dritte Steuerrate 2017 der Kantons- und Gemeindesteuern im Gesamtbetrag von rund 2,5 Milliarden Franken unterwegs an die Bernerinnen und Berner. Die letzte Ratenrechnung 2017 ist zahlbar bis am 20. Dezember 2017. Die bezahlten Beträge der ersten und zweiten Rate sind berücksichtigt, ebenfalls Vorauszahlungen, die bis am 12. Oktober 2017 bei der Steuerverwaltung eingegangen sind. Spätere Zahlungen werden in der Schlussabrechnung aufgeführt.

Finanzdirektion

Militärdienstpflicht: Rund 2'300 Frauen und Männer werden entlassen

In diesem Jahr sind rund 2‘300 Angehörige der Armee aufgeboten, die auf den 31. Dezember 2017 entlassen werden. Die zu entlassenden Angehörigen der Armee aus dem Berner Jura werden am 6. November 2017 in Reconvilier ihre persönliche Ausrüstung abgeben. Alle anderen zu Entlassenden aus dem Kanton Bern werden vom 27. November bis 1. Dezember 2017 in der Mehrzweckhalle der Kaserne Bern abgerüstet. Sie werden zeitlich gestaffelt und in Zivil zur Abgabe ihrer persönlichen Ausrüstung aufgeboten. Armeeangehörige, die ihre persönliche Waffe in ihren Privatbesitz übernehmen wollen, müssen nachweisen, dass sie in den letzten drei Jahren mindestens zweimal das Obligatorische Programm und zweimal das Feldschiessen 300m absolviert haben. Im Weiteren haben sie einen gültigen Waffenerwerbsschein vorzulegen. Für das Überschreiben der Waffen in den Privatbesitz wird eine Entschädigung erhoben (Pistole: 30 Franken und Sturmgewehr 90: 100 Franken). Nach der Abgabe ihrer persönlichen Ausrüstung werden die zu Entlassenden vor Ort persönlich verabschiedet. Diese Aufgabe teilen sich Regierungsrat Hans-Jürg Käser, Polizei- und Militärdirektor des Kantons Bern, der Vorsteher des Amtes für Bevölkerungsschutz, Sport und Militär des Kantons Bern (BSM), der Kreiskommandant und der Kreiskommandant-Stellvertreter sowie die Fachbereichsleiter der Abteilung Militär.

Polizei- und Militärdirektion

Jugendkonferenz im Rathaus Bern: Es sind noch Plätze frei

Junge Leute zum kritischen Denken und Mitmachen in der Politik anregen: Dies ist das Ziel der Jugendkonferenz, die am 1. Dezember 2017 im Rahmen der Feierlichkeiten zum 600-Jahre-Jubiläum des Rathauses in Bern stattfindet. Es gibt Workshops zu aktuellen Themen und angeregte Diskussionen. Der Anlass richtet sich an politisch interessierte Jugendliche und junge Erwachsene zwischen 14 und 25 Jahren. Die Teilnahme ist kostenlos. Interessierte können sich unter www.be.ch/jugendkonferenz anmelden.

Staatskanzlei

Vier Fussgängerstreifen werden saniert

Auf der Hauptstrasse Ringgenberg-Brienz werden vier Fussgängerstreifen saniert. Betroffen sind der Fussgängerstreifen Vordorf in Ringgenberg, die beiden Fussgängerstreifen in der Nähe des Gemeindehauses Niederried sowie der Fussgängerstreifen beim Strandweg in Brienz. Während der Bauzeit ist zeitweise mit Verkehrsbehinderungen zu rechnen. Zu Fuss Gehende und Radfahrende können die Baustellen unter erschwerten Verhältnissen passieren. Die Bauarbeiten dauern voraussichtlich bis Ende November 2017.

Bau-, Verkehrs- und Energiedirektion

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