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Westast A5 Breiter Dialog wird angestrebt

21. Dezember 2018 – Medienmitteilung; Bau-, Verkehrs- und Energiedirektion

An einem Runden Tisch will der Kanton Bern mit Gegnern wie Befürwortern des vorliegenden Ausführungsprojekts das weitere Vorgehen in der Kontroverse um den Westast A5 in Biel diskutieren. Angestrebt wird ein partizipativer Prozess.

Am Freitag, 21. Dezember 2018, hat die Behördendelegation zur A5-Umfahrung Biel das weitere Vorgehen in der Kontroverse um den Westast diskutiert. Das vom Berner Regierungsrat Christoph Neuhaus geführte Gremium ist überzeugt, dass eine Lösung nur im Gespräch mit allen Beteiligten und in einem transparenten, partizipativen Prozess gefunden werden kann. Wie dieser Prozess aussehen könnte, soll am 8. Februar 2019 an einem Runden Tisch mit Gegnern wie Befürwortern des vorliegenden Ausführungsprojekts diskutiert werden. Um eine von der Vorgeschichte losgelöste Diskussion führen zu können, wird der Runde Tisch durch den langjährigen Verkehrsexperten Hans Werder geführt. Werder war von 1996 bis 2010 Generalsekretär von Bundesrat Moritz Leuenberger im Eidgenössischen Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation (UVEK) und präsidiert heute Avenir Mobilité, die Dialogplattform für intelligenten Verkehr.

In der Behördendelegation sind der Kanton Bern, die Städte respektive Gemeinden Biel, Nidau, Brügg, Orpund, Twann-Tüscherz, Port und Ipsach sowie der Verein seeland.biel/bienne und das Bundesamt für Strassen (ASTRA) vertreten.

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