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Einhaltung von Verbot für Chlorothalonil überprüft

Das Amt für Landwirtschaft und Natur (LANAT) überprüft regelmässig, ob sich Landwirtschaftsbetriebe an die geltenden Vorschriften beim Anwenden von Pflanzenschutzmitteln halten.

Chlorothalonil darf seit dem 1. Januar 2020 nicht mehr verwendet werden. Das Bundesamt für Landwirtschaft (BLW) hat die Zulassung für Produkte, die das Fungizid Chlorothalonil enthalten, entzogen. Um zu überprüfen, ob sich die Betriebe an dieses Verbot halten, hat das Amt für Landwirtschaft und Natur von Frühling bis Herbst eine fokussierte Beprobungs-Kampagne gemacht.

Die Fachstelle Pflanzenschutz des LANAT hat verteilt über das Mittelland 41 Proben in verschiedenen landwirtschaftlichen Kulturen genommen und diese auf Rückstände des Pflanzenschutzmittels Chlorothalonil untersucht. Alle Proben sind negativ ausgefallen.

Wirtschafts-, Energie- und Umweltdirektion

Weiterführung des Projekts Berufsfachschulen 2020

Die digitale Transformation, Veränderungen in den Berufen, der demografische Wandel und die knappen Ressourcen erfordern eine optimale Zusammenarbeit und Aufgabenteilung unter den Berufsfachschulen. Deshalb wurde im Frühjahr 2019 das Projekt Berufsfachschulen 2020 initiiert. Es wurden mögliche Lösungen für ein optimiertes System der Verteilung der Berufe im Kanton Bern und für Kooperationsmodelle der Berufsfachschulen entwickelt. Das im März 2020 wegen der Covid-19-Pandemie unterbrochene Projekt wird seit Juni weitergeführt. Hierfür wird eine neue Projektorganisation mit einem breit zusammengesetzten Steuergremium initialisiert. Darin vertreten sind nebst der Bildungsdirektorin die Organisationen der Arbeitswelt, der Berufsbildungsrat, die Regionen (inkl. Berner Jura), die Personalverbände und die Schulen. Die Ergebnisse des Projekts werden durch das Steuergremium begleitet und freigegeben. Ziel ist es, die Phase Konzept bis Herbst 2021 mit konsolidierten Lösungen abzuschliessen.

Bildungs- und Kulturdirektion

Wechsel in der Leitung der Beratungsstelle der Berner Hochschulen

Anfang Oktober 2020 übernahm Stefanie Feuz die Leitung der Beratungsstelle der Berner Hochschulen. Die Psychologin war nach dem Abschluss ihres Studiums im Jahr 2008 in der Abteilung Psychologie der Universitätsklinik für Psychiatrie Bern und bei den Beratungsdiensten für Ausbildung und Beruf des Kantons Aargau tätig. Seit 2014 ist sie Beraterin bei der Beratungsstelle der Berner Hochschulen. Sie hat 2013 eine berufsbegleitende FSP-anerkannte Weiterbildung in systemisch-lösungsorientierter Therapie und Beratung und 2020 den CAS Studiengang Leadership der Berner Fachhochschule abgeschlossen. Stefanie Feuz tritt die Nachfolge von Dr. Sandro Vicini an, welcher der Beratungsstelle seit 1999 vorsteht. Er übergibt ihr die Leitung auf den 1. Oktober und geht per 1. November 2020 in Pension.

Die Beratungsstelle der Berner Hochschulen bietet psychologische Beratung, Information und Unterstützung für alle Angehörigen der Universität Bern, der Berner Fachhochschule und der PH Bern an. Sie ist eine Abteilung des Amts für Hochschulen in der Bildungs- und Kulturdirektion und hat ihren Standort an der Erlachstrasse 17 im Berner Hochschulquartier Länggasse (beratungsstelle.bernerhochschulen.ch)

Bildungs- und Kulturdirektion

Bauarbeiten an der Ortsdurchfahrt von Boll

Ab Montag, 9. November 2020 wird die Kreuzung Bernstrasse/Schlossstrasse in Boll zu einem Kreisel umgebaut. Die Arbeiten dauern voraussichtlich bis 18. Dezember 2020. Ab Mitte November wird der Verkehr einspurig durch die Baustelle geführt. Der Verkehr wird mit einer Lichtsignalanlage geregelt. Der Fuss- und Veloverkehr kann die Baustelle unter erschwerten Bedingungen passieren.

Bau- und Verkehrsdirektion

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