Zur Übersicht Medienmitteilungen

Sabina Stör wird Vorsteherin des Kantonalen Jugendamts

Sabina Stör, Vorsteherin des Kantonalen Jugendamts (Foto zvg)

Bild vergrössern Sabina Stör, Vorsteherin des Kantonalen Jugendamts (Foto zvg)

Der Regierungsrat des Kantons Bern hat Sabina Stör per 1. August 2021 zur neuen Vorsteherin des Kantonalen Jugendamts in der Direktion für Inneres und Justiz (DIJ) gewählt. Sie folgt auf Andrea Weik Lang, die Ende September 2021 in Pension geht. Sabina Stör ist seit Ende 2011 Stellenleiterin der Schulsozialarbeit Bödeli (Bönigen, Interlaken, Matten, Ringgenberg, Unterseen). Während zehn Jahren war Sabina Stör zudem Mitglied des Gemeinderats von Interlaken. In dieser Funktion stand sie zunächst dem Ressort Industrielle Betriebe und später dem Ressort Hochbau und Planung vor. Sabina Stör hat nach der Maturität Typus E am Gymnasium Interlaken ein Diplom als Soziokulturelle Animatorin FH erworben und einen MAS Sozialarbeit und Recht mit Vertiefung Kindes- und Erwachsenenschutz an der Hochschule Luzern absolviert. Die 41-jährige Sabina Stör ist Mutter eines erwachsenen Sohnes und wohnt in Bern.

Federführung: Direktion für Inneres und Justiz

Beiträge 2021 an ausserkantonale Hochschulen

Der Regierungsrat des Kantons Bern hat für das Jahr 2021 Beiträge von 47,5 Millionen Franken an ausserkantonale Fachhochschulen, von 4,9 Millionen Franken an ausserkantonale Pädagogische Hochschulen sowie von 450'500 Franken an die Interkantonale Hochschule für Heilpädagogik Zürich bewilligt. Für die Beiträge an ausserkantonale Universitäten hat der Regierungsrat einen Beitrag von 40,4 Millionen Franken bewilligt. Die Beiträge werden für Studentinnen und Studenten entrichtet, die ihren Wohnsitz im Kanton Bern haben und in einem anderen Kanton studieren. Im Gegenzug bezahlen die Wohnkantone von Studierenden an der Universität Bern, der Berner Fachhochschule und der Pädagogischen Hochschule Bern ebenfalls Beiträge an diese.

Federführung: Bildungs- und Kulturdirektion

Kredit für Rundholztransporte im Staatsforstbetrieb

Für die Rundholztransporte aus dem Staatswald beantragt die bernische Regierung dem Grossen Rat für den Zeitraum Mitte 2022 bis Mitte 2026 einen Kredit von 2 Millionen Franken. Der Staatsforstbetrieb bewirtschaftet 12‘700 Hektaren Wald. Die Parzellen sind über das gesamte Kantonsgebiet verteilt. Jährlich werden rund 80‘000 Kubikmeter Holz genutzt. Davon wird rund ein Viertel als so genanntes Industrieholz verkauft. Bei diesem Sortiment ist es erforderlich, dass der Verkäufer «frei Werk» liefert und somit die Transportkosten bis zum Käufer übernimmt.

Federführung: Wirtschafts-, Energie- und Umweltdirektion

Beitrag für Erneuerung des Wassernetzes in den Gemeinden Renan, La Ferrière, Sonvilier und Saint-Imier

Der Regierungsrat hat einen Beitrag von 725’000 Franken an die Erneuerung des Wassernetzes in den Gemeinden Renan, La Ferrière, Sonvilier und Saint-Imier bewilligt. Das Sanierungsprojekt betrifft vor allem den Ersatz des Verteilnetzes. Eine intakte Trinkwasserversorgung ist essentiell für die Zukunft der Landwirtschaft in der Region. Insgesamt werden rund 40 Betriebe mit landwirtschaftlicher Fläche und mehr als 1000 Vieheinheiten mit Wasser versorgt.

Federführung: Wirtschafts-, Energie- und Umweltdirektion

Zur Übersicht Medienmitteilungen