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Motorfahrrad und Elektrobike fahren wird günstiger

Nächstes Jahr wird Motorfahrrad und Elektrobike fahren im Kanton Bern preiswerter. Neu kosten die Vignette und der Versicherungsschutz für Motorfahrräder und Elektrobikes mit Tretunterstützung bis 45 km/h statt 40.50 Franken nur noch 32 Franken. Das Strassenverkehrs- und Schifffahrtsamt des Kantons Bern senkt die Preise, weil im Rahmen einer Ausschreibung eine günstigere Kollektiv-Haftpflichtversicherung abgeschlossen wurde. Der Preis für ein neues Kontrollschild bleibt unverändert bei 10 und für eine Mofa-Vignette bei 20 Franken. Die Kollektiv-Haftpflichtversicherung bietet den Versicherten Schutz gegen Schadenersatzansprüche. Sie deckt im Wesentlichen Personen- und Sachschäden ab, welche die Versicherten als Motorfahrradbenutzer (inklusive E-Bikes) verursacht haben. Neu beträgt die maximale Leistung pro Schadenereignis fünf statt bisher zwei Millionen Franken. Der Versicherungsschutz beginnt mit dem Einlösen des Kontrollschildes/der Vignette und ist bis am 31. Mai des folgenden Jahres gültig.

Polizei- und Militärdirektion

Uferunterhalt am Nidau-Büren-Kanal und an der Alten Zihl

In den nächsten Tagen wird der Unterhaltsdienst der Juragewässerkorrektion an den Ufern des Nidau-Büren-Kanals und an der Alten Zihl verschiedene Bäume fällen. Die ausgewählten Bäume wurden von einem Fachgremium sorgfältig beurteilt. Es handelt es sich in erster Linie um geschwächte Eschen. Die zum Fällen vorgesehenen Bäume stellen ein ernsthaftes Sicherheitsrisiko dar. Gefährdet sein können Spaziergänger, parkierte Autos und Boote im Kanal. Die verbleibenden Gehölze werden fachgerecht verjüngt, damit wieder kräftige und ökologisch wertvolle Strauchgruppen wachsen. Die gesunden Bäume bleiben erhalten und standorttypische, einheimische Jungbäume werden bei diesen Arbeiten gefördert. Der Kanton Bern prüft die Situation von Jahr zu Jahr neu. Damit wird erreicht, dass nur leicht angeschlagene Bäume so lange wie möglich erhalten bleiben können.

Bau-, Verkehrs- und Energiedirektion

Marius Gränicher wird Rektor des Gymnasiums Thun

Marius Gränicher wird Rektor des Gymnasiums Thun (Bild zvg)

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Das Mittelschul- und Berufsbildungsamt hat den 48-jährigen Marius Gränicher zum Rektor des Gymnasiums Thun ernannt. Er übernimmt ab dem Schuljahr 2020/2021 die Nachfolge von Hans-Ueli Ruchti, der in den Ruhestand tritt. Marius Gränicher hat das Lehrerseminar in Hofwil in Münchenbuchsee besucht, danach an der Universität Bern Geschichte und Geographie studiert und ebenfalls das Lehrdiplom für Maturitätsschulen erworben. Er hat Unterrichtserfahrung auf verschiedenen Stufen und verschiedenen Schultypen. Von 2003 bis 2011 war Marius Gränicher Lehrer für Geschichte, Politik und Wirtschaftsgeographie an der Wirtschaftsmittelschule Bern des Bildungszentrums für Wirtschaft und Dienstleistung bwd, an welcher er von 2009 bis 2011 auch in der Schulleitung war. Seit 2011 ist er Leiter der Fachmittelschule Neufeld und Mitglied der Gesamtschulleitung des Gymnasiums Neufeld. Marius Gränicher ist verheiratet und hat zwei Kinder.

Erziehungsdirektion

Neuer Leiter der Erziehungsberatung Bern

Walter Braun, neuer Leiter der Erziehungsberatung Bern (Bild zvg)

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Ab 1. Januar 2020 übernimmt Walter Braun die Leitung der Erziehungsberatung Bern. Er tritt die Nachfolge von Liliane Wenger-Singeisen an, welche die Stelle per 31. Oktober 2019 verlassen hat. Walter Braun (lic.phil.) studierte an der Universität Bern, erwarb das kantonalbernische Diplom in Erziehungsberatung-Schulpsychologie und ist Fachpsychologe für Kinder- und Jugendpsychologie FSP. Er arbeitete in verschiedenen Beratungsdiensten und hatte diverse Lehrtätigkeiten inne. Seit 1996 ist er an Erziehungsberatungsstellen im Kanton Bern tätig und leitet seit 2011 erfolgreich die Erziehungsberatungsstelle Thun.  

Erziehungsdirektion

Neuer Leiter der Erziehungsberatung Thun

Florian Huggler, neuer Leiter der Erziehungsberatung Thun (Bild zvg)

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Ab 1. Januar 2020 übernimmt Florian Huggler die Leitung der Erziehungsberatung Thun. Er tritt die Nachfolge von Walter Braun an, der Leiter der Erziehungsberatung Bern wird. Florian Huggler studierte an der Universität Bern, arbeitete in verschiedenen gruppentherapeutischen Projekten in den Bereichen externalisierende Verhaltensstörungen und psychisch belastete Familien mit und ist Fachpsychologe für Kinder- und Jugendpsychologie FSP. Seit 2002 arbeitet er als Schulpsychologe und Erziehungsberater auf der Erziehungsberatung Thun.

Erziehungsdirektion

Abklärungen in der «Oberen Belpau»

In der «Oberen Belpau» sind weitere hydrogeologische Abklärungen um Naturschutz und Grundwasserfassungen nötig. Die «Obere Belpau» liegt auf der westlichen Aareseite zwischen Münsingen und dem Autobahnanschluss Rubigen. 2018 hat der Kanton zum «Wasserbauplan Obere Belpau» eine öffentliche Mitwirkung durchgeführt. Die Bearbeitung der eingegangenen Eingaben hat den Bedarf nach weiteren, übergeordneten Abklärungen aufgezeigt. Insbesondere geht es darum, die Anliegen des Naturschutzes mit den Anliegen der Grundwasserentnahme für eine langfristig gesicherte überregionale Trinkwasserversorgung in Einklang zu bringen. Unter der Leitung des kantonalen Amtes für Wasser und Abfall (AWA) werden derzeit in Zusammenarbeit mit Experten und kantonalen Fachstellen weitere hydrogeologische Grundlagen ausgewertet, damit anschliessend verschiedene Optionen geprüft werden können. Erste Ergebnisse werden für Sommer 2020 erwartet. Zu diesem Zeitpunkt wird die Öffentlichkeit detailliert informiert.

Bau-, Verkehrs- und Energiedirektion

Tempo 30 im Stedtli von Nidau

Ab Mitte Dezember 2019 gilt an der Ortsdurchfahrt von Nidau zwischen den Einmündungen Balainenweg und Schlossstrasse eine Höchstgeschwindigkeit von 30 km/h. Mit dieser Massnahme will der Kanton den Verkehr verstetigen, die Verkehrssicherheit erhöhen und den Lärmschutz verbessern. Die neue Regelung gilt, sobald die entsprechenden Signale aufgestellt sind.

Bau-, Verkehrs- und Energiedirektion

INFORAMA-Gutsbetrieb Hondrich: Pächterzuschlag erteilt

Die Familie Wyss aus Aeschiried wird ab dem 1. Januar 2021 den zum INFORAMA Berner Oberland gehörenden Gutsbetrieb Hondrich bewirtschaften. Der Kanton Bern hat die Pacht des Gutsbetriebs im Sommer 2019 neu ausgeschrieben. Grund dafür ist die Kündigung des heutigen Pächters. Ein breit abgestütztes Auswahlgremium aus Politik, Landwirtschaft und Verwaltung hat die Bewerbungen beurteilt und der Familie Wyss den Pachtzuschlag erteilt. Sie wird den Gutsbetrieb übernehmen und mit ökologischem Leistungsnachweis bewirtschaften. Um die wirtschaftliche Grundlage des Gutsbetriebs zu verbreitern, wird der Kanton ab dem 1. Januar 2020 zudem zusätzliche Landwirtschaftsflächen und -gebäude in der nahegelegenen Schlüsselmatte pachten; diese werden bereits ab nächstem Jahr von den neuen Pächtern bewirtschaftet. Der Kanton und die neue Pächterfamilie haben sich verpflichtet, in den kommenden Jahren eine Umstellung des Gutsbetriebs auf Bio-Landbau zu prüfen, sobald die Ställe den entsprechenden Vorgaben genügen.

Bau-, Verkehrs- und Energiedirektion

Strassensperrung bei Erlach

Vom Montag, 9. bis Freitag, 20. Dezember 2019 ist die Kantonsstrasse St. Johannsen – Erlach werktags zwischen dem Neuhauskreisel und dem Ortsbeginn von Erlach gesperrt. Die Sperrung dauert jeweils von 8.15 bis 16.45 Uhr. Grund ist Holzschlag am Nordhang des Jolimonts. Der Motorfahrzeugverkehr wird über Gals – Gampelen – Ins – Erlach und umgekehrt umgeleitet. Der Für den Rad- und Fussverkehr gibt es eine örtliche Umleitung. Beide Umleitungen sind signalisiert.

Bau-, Verkehrs- und Energiedirektion

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