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Tabea Bossard-Jenni neu im Grossen Rat

Der Regierungsrat des Kantons Bern hat Tabea Bossard-Jenni (EVP, Oberburg) als in den Grossen Rat gewählt erklärt. Sie ersetzt Martin Aeschlimann (EVP, Burgdorf), der per 31. Mai 2020 seinen Rücktritt erklärt hat.

Federführung: Staatskanzlei

Hanspeter Steiner neu im Grossen Rat

Der Regierungsrat des Kantons Bern hat Hanspeter Steiner (EVP, Boll) als in den Grossen Rat gewählt erklärt. Er ersetzt Ruedi Löffel (EVP, Münchenbuchsee), der per 31. Mai 2020 seinen Rücktritt erklärt hat.

Federführung: Staatskanzlei

Margret von Bergen neu im Grossen Rat

Der Regierungsrat des Kantons Bern hat Margret von Bergen (EVP, Uetendorf) als in den Grossen Rat gewählt erklärt. Sie ersetzt Marc Jost (EVP, Thun), der per 31. Mai 2020 seinen Rücktritt erklärt hat.

Federführung: Staatskanzlei

Änderung der Kantonsgrenze am Titlis

Der Regierungsrat des Kantons Bern hat einer Änderung der Kantonsgrenze zwischen Bern und Obwalden zugestimmt. Die Bergstation auf dem Titlis soll neu gebaut werden. Ein Teil des projektierten Neubaus liegt auf dem Gebiet des Kantons Bern. Da laut bernischem Baugesetz Bauvorhaben nicht über Landes-, Kantons und Gemeindegrenzen hinausgehen dürfen, wurde eine Verlegung der Kantonsgrenze Bern-Obwalden notwendig. Südlich der Titlis-Bergstation gehen deshalb 1’531 Quadratmeter des Gebiets des Kantons Bern an den Kanton Obwalden. Als Kompensation erfolgt zwischen Jochstock und Reissend Nollen eine minime Verschiebung des Grenzverlaufs. Es handelt sich um eine flächengleiche Änderung der Kantonsgrenze von jeweils 1’531 Quadratmetern zwischen einer Parzelle der Gemeinde Engelberg und der Berner Gemeinde Innertkirchen.

Der Regierungsrat des Kantons Obwalden hat der Änderung der Kantonsgrenze am 03.03.2020 ebenfalls zugestimmt.

Federführung: Direktion für Inneres und Justiz

Kantonsbeitrag an die Sanierung der Seftigenstrasse

Für die Projektierung der Sanierung der Seftigenstrasse in Bern (Abschnitt Seftigen-/Morillonstrasse bis Sandrain) hat der Regierungsrat des Kantons Bern einen Kredit von rund 2,4 Millionen Franken gesprochen. Da die Tramgleise ohnehin ersetzt werden müssen, kann auch der Strassenraum verhältnismässig kostengünstig angepasst und aufgewertet werden. Dabei werden auch Verbesserungen für den Fuss- und Veloverkehr umgesetzt. Es handelt sich um ein gemeinsames Projekt von Kanton und Bernmobil. Die Gesamtkosten für Planung und Projektierung von rund 4,8 Millionen Franken werden je zur Hälfte durch die beiden Partner getragen. Das Projekt ist Teil von drei koordinierten Vorhaben zur Sanierung der Seftigenstrasse und der Tramlinienverlängerung nach Kleinwabern.

Medienmitteilung zum Gesamtprojekt (vom 21.06.2019)

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