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09. Februar 2026
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Kurzmitteilungen der Kantonsverwaltung

Hydrographisches Bulletin 2025: Milder Start, mildes Ende

Das soeben erschienene Hydrographische Bulletin des Kantons Bern gibt Auskunft über die Niederschläge und Wasserstände im Jahr 2025.

Das Jahr startete mit einem sehr milden Winter. Es folgte ein warmer und trockener Frühling. Der Sommer begann trocken und heiss und endete mit einem wiederum heissen August, unterbrochen von einem nassen und kühleren Juli mit Gewittern und Starkniederschlägen. Im Herbst erreichte die saisonale Niederschlagssumme überdurchschnittliche Werte, die Temperaturen bewegten sich im Bereich der langjährigen Mittel. Das Jahr endete mit einem trockenen und milden Dezember. Über das gesamte Jahr gesehen erreichte die Niederschlagssumme unterdurchschnittliche und die mittlere Temperatur überdurchschnittliche Werte. Die Wasserstände des Thuner- und des Bielersees bewegten sich mehrheitlich im saisonal üblichen Bereich. Die ausgeprägte Trockenperiode im Frühjahr zeigte sich in den Pegelständen des Brienzersees wie auch in den während dieser Zeit unterdurchschnittlichen Seeausflüssen. Nasse Bedingungen im Januar, Juli und im Herbst erforderten bei der Regulierung wiederholt gezielte Eingriffe. Die moderaten Hochwassersituationen konnten aber gut bewältigt werden, auch dank vorausschauender Reguliermassnahmen. Die Grundwasserpegel starteten aufgrund der vorjährigen Wetterbedingungen auf einem hohen Niveau. Mit den insgesamt unterdurchschnittlichen Niederschlägen erreichten sie zum Ende des Jahres wieder mehrheitlich durchschnittliche Werte.

Das Bulletin kann unter www.be.ch/wasserdaten (Publikationen → Hydrographisches Bulletin) heruntergeladen werden.

Federführung: Bau- und Verkehrsdirektion (BVD)

Gündlischwand: Sicherheitsholzerei entlang der Kantonsstrasse

Entlang der Kantonsstrasse Zweilütschinen – Grindelwaldführt das Tiefbauamt im Bereich Rüdli Holzereiarbeiten aus. Diese dauern vom16. Februar 2026 bis am 27. Februar 2026, jeweils von Montag bis Freitag, 7.30 Uhr bis 17.30 Uhr. Der Verkehr wird von einem Verkehrsdienst geregelt. Kurze Sperrungen sind möglich, es ist mit Wartezeiten zu rechnen.

Federführung: Bau- und Verkehrsdirektion (BVD)
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