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12. Februar 2026
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Kurzmitteilungen des Regierungsrates

Kredit für die Gesamterneuerung des Bernischen Historischen Museums

Für die Sanierung des Museumsgebäudes des Bernischen Historischen Museums beantragt der Regierungsrat dem Grossen Rat einen Kredit von insgesamt 40 Millionen Franken, inklusive 10 Millionen Franken aus dem Lotteriefonds. Davon wurden 2,5 Millionen Franken für den Projektierungskredit bereits 2024 bewilligt. An den Gesamtkosten von 120 Millionen Franken beteiligen sich der Kanton Bern, die Stadt Bern und die Burgergemeinde Bern mit je 40 Millionen Franken. Das Museumsgebäude am Helvetiaplatz in Bern wurde 1894 errichtet und seit seiner Eröffnung noch nie gesamthaft saniert. Die Gesamterneuerung nimmt Rücksicht auf die historisch wertvolle Bausubstanz und verbessert unter anderem die Aufenthaltsqualität und Sicherheit der Besucherinnen und Besucher. Die barrierefreie Erschliessung des Museums ermöglicht allen Menschen Zugang zu den neu gestalteten Ausstellungs- und Vermittlungsräumen. Das Gebäude erhält zudem eine zeitgemässe Gebäudetechnik mit einer Erdwärmeheizung. Verschiedene Massnahmen ermöglichen den Anschluss an das Museumsquartier Bern, das sich im Aufbau befindet.

Federführung: Bildungs- und Kulturdirektion (BKD)

Kredit für Bau des Radwegs Oberburg – Hasle

Für den Bau eines neuen Radwegs zwischen Oberburg und Hasle beantragt der Regierungsrat dem Grossen Rat einen Kredit von 10,53 Millionen Franken. Bereits im November 2021 hatte der Regierungsrat einen Kredit für den Radweg zuhanden des Grossen Rates verabschiedet. Weil die geplante Linienführung wegen des Baus einer Werkhalle der BLS nicht umgesetzt werden konnte, wies der Grosse Rat das Geschäft jedoch an den Regierungsrat zurück. Dies mit dem Auftrag, den Radweg koordiniert mit dem Projekt der BLS-Werkstätte zu überarbeiten. Diese Arbeiten wurden erfolgreich abgeschlossen. Der neue Radweg führt im Gegensatz zu heute nicht mehr über die vielbefahrene Kantonsstrasse zwischen Oberburg und Hasle. Dank der separaten Linienführung entlang der Bahnlinie ist er für die Velofahrerinnen und Velofahrer sicherer.

Federführung: Bau- und Verkehrsdirektion (BVD)
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